Meine Musik gib es auf:
Hanah Zimmer - Wenn der Bass einsetzt
Ich bin Hanah Zimmer – Bassistin und Songwriterin aus Hannover. Schön, dass du da bist. Ich stelle dir gerne mein „Hanah Zimmer Project“ vor.
Für mich beginnt Glück in einem ganz bestimmten Moment: wenn der Bass einsetzt. Dann bekommt ein Song Boden, Haltung und Herzschlag. Deshalb steht der Bass bei mir nicht höflich im Hintergrund. Er mischt sich ein. Genau wie ich.
Meine Musik bewegt sich zwischen Soul, Jazz, Indie, Hip-Hop und alternativem Pop. Genres sind für mich keine Schubladen, sondern Farben. Ich nehme mir, was ein Song braucht: einen warmen Groove, eine raue Kante, eine offene Frage.
Denn ich schreibe über das, was mich beschäftigt – und vielleicht auch dich!?: Konsum, digitaler Druck, gesellschaftliche Spannungen und die schwierige Kunst, den eigenen Weg zu gehen. Ich habe darauf keine fertigen Antworten. Aber ich glaube an Musik als Ort, an dem wir gemeinsam genauer hinhören können.
Auf „Two Leaves and a Bud“ treffen Soul-Grooves auf Indie-Farben und persönliche Geschichten auf politische Wirklichkeit. Songs wie „Silent Nightmare“ oder „She Walks Her Way“ handeln vom Widerstand, vom Weitergehen und davon, sich nicht kleiner zu machen, als man ist. Inzwischen bereite ich mein drittes Album vor „High Tension“. Hier geht es um Krieg, um Widerstand, um Identität, aber auch um Verlust, Trauer und Liebe.
Begonnen hat meine Reise mit dem Debütalbum „Little White Dogs“: nachdenklich, emotional und bereits ziemlich eigensinnig. Das bin ich bis heute geblieben.
Meine Musik ist nichts für nebenbei. Sie darf Zeit brauchen, Fragen stellen und widersprechen. Vor allem aber soll sie etwas auslösen – im Kopf, im Bauch oder dort, wo ein guter Groove plötzlich alles in Bewegung bringt.
Ich bin Hanah Zimmer. Ich mache Musik mit Haltung, aber ohne erhobenen Zeigefinger.
Und wenn der Bass einsetzt, sind wir mittendrin.
Meine Musik gibt es auf:
